Porzellanstudio zwölf achtzig




Warum Porzellan?

Schon als Kind buddelte ich immer bis zu den Ellbogen in der Erde. Als Jugendliche war mir klar, dass ich mit meinen Händen arbeiten möchte.

Heute bin ich Diplom-Designerin mit eigenem Porzellanstudio und mein Herz schlägt für die ästhetischen, die sinnlichen, für die schönen Dinge des Lebens: die Freude an individuellen Kostbarkeiten.

In meiner neuen, kleinen aber feinen Ladengalerie in Stadtamhof 24, Regensburg, stelle ich Ihnen meine liebsten Stücke vor: Eine große Mischung aus ungewöhnlichen Schalen, Colliers, Ringen und Bildern.

Wieso 12achtzig° ?

Im Glattbrand bei 1280°C wird aus dem Werkstoff Porzellan das „Weiße Gold“ - leicht transluzent, edel glänzend oder samtig matt. Von feiner Struktur, aber robuster als Glas: Seit Jahren lebe ich die vielen Facetten dieses Materials, gestalte individuelle Auftragsarbeiten oder einzigartige Produkte.

Jedes Stück ist ein Einzelstück, von Hand gefertigt.


Ich freue mich auf Ihren Besuch

Renate Wegmann





Bevor ich eine Idee in die Tat umsetze,

fertige ich von jedem Stück ein 19% größeres Modell an.

Von diesem Modell stelle ich eine mehrteilige Negativform aus Gips her. Das flüssige Porzellan wird in diese Gipsform eingefüllt, es bildet sich der sogenannte Scherben.

Nach einer Trocknungsphase kann das Stück aus der Form genommen werden. Trocknen, verputzen und viele weitere Oberflächenbearbeitungen folgen.

Glüh- und Glasurbrand (1280°C) beenden den in reiner Handarbeit ablaufenden Herstellungsprozess.

Nach dem Glattbrand veredle ich die Oberfläche mit Metalloxiden, Aufglasurfarbe, Porzellangold bzw. Platin. Diese Schicht wird bei 800 °C nochmals auf das Stück aufgebrannt.

Sie können mich gerne in meiner Werkstatt besuchen und mir bei der Arbeit über die Schulter schauen.